HEY, I'M JENNIFER

Life didn’t make me 
fearless. It taught me to be brave.

Ich bin Jennifer. Ich habe große Träume, bin ziemlich neugierig auf das Leben und hinterfrage gerne Dinge, die andere vielleicht für selbstverständlich halten.

Ich liebe es, die Welt zu entdecken, neue Menschen kennenzulernen, andere Perspektiven einzunehmen und Dinge auszuprobieren. Manchmal auch einfach, weil ich wissen möchte, was passiert, wenn ich es mache.

Und dann gibt es diese Fragen, die mich schon seit Jahren beschäftigen: Warum leben wir eigentlich so, wie wir leben? Wie sehr beeinflusst unser Umfeld, was wir uns zutrauen? Und wie viel von dem, was wir für unsere eigenen Wünsche halten, haben wir irgendwann einfach übernommen?

Damals wusste ich noch nicht, dass genau diese Fragen einmal zum Mittelpunkt meiner Arbeit werden würden.

01 — THE STORY BEHIND THE WOMAN

Ich wusste nicht immer, wie es weitergeht. Aber ich wusste ziemlich genau, was ich wollte.

Mit sieben Jahren hatte ich einen schweren Autounfall, bei dem ich einen Schädelbasisbruch erlitt. Ich musste operiert werden und verbrachte einige Zeit im Krankenhaus. Wie ernst die Situation war und welche Folgen der Unfall hätte haben können, konnte ich damals natürlich nicht einschätzen. Für mich stand allerdings eines fest: Ich werde wieder gesund und - noch was noch viel wichtiger war - ich werde wieder reiten können.

Das habe ich damals immer wieder gesagt. Und irgendwann saß ich tatsächlich wieder auf einem Pferd.

Zehn Jahre später starb meine Mutter. Ich war gerade einmal 17 und plötzlich war da diese Frage, die mich bis heute begleitet: Was, wenn morgen alles vorbei ist?

Ich fing an, anders über mein Leben nachzudenken. Was möchte ich unbedingt noch erleben? Welche Träume will ich verwirklichen? Und warum sollte ich auf etwas verzichten, nur weil ich Angst habe oder andere meine Entscheidungen vielleicht nicht verstehen?

Ich wollte nicht irgendwann zurückblicken und feststellen, dass ich die Dinge, die mir wichtig waren, immer wieder auf später verschoben habe.

Das heißt nicht, dass ich seitdem furchtlos durchs Leben gehe. Ich zweifle, habe Angst und treffe auch mal Entscheidungen, die sich im Nachhinein als falsch herausstellen. Aber: Ich möchte nicht warten, bis ich mir zu hundert Prozent sicher bin, bevor ich etwas wage.

02 — A WORLD 
BEYOND WHAT 
I KNEW

Mit dem ersten eigenen Geld kam die Lust, die Welt zu entdecken.

Ich bin in einem Dorf mit rund 5.000 Einwohnern aufgewachsen. Während meiner Bankausbildung hatte ich zum ersten Mal eigenes Geld und konnte endlich mehr von der Welt sehen. Nach dem Tod meiner Mutter wollte ich ohnehin möglichst viel erleben und keine Gelegenheit verpassen.

Wie ernst ich das nahm? Als ich für vier Wochen zum Arbeiten nach Spanien ging, habe ich tatsächlich eine Abschiedsparty veranstaltet. Für vier Wochen! 

Nach meiner Ausbildung ging es für einen Work & Travel- Aufenthalt nach Australien. Und auch während meines Studiums nutzte ich jede Gelegenheit, neue Orte und Menschen kennenzulernen. Ich verbrachte ein Auslandssemester in Durban und auf Bali, reiste u.a. nach Indien, Thailand, Vietnam und Kambodscha und sammelte Erfahrungen, die ich zu Hause niemals gemacht hätte.

Besonders bei meinen Alleinreisen hörte ich oft: „Ganz alleine? Als Frau?“

Ich habe mich dagegen eher gefragt: Warum eigentlich nicht?

Je mehr ich von der Welt sah, desto neugieriger wurde ich darauf, warum Menschen unter so unterschiedlichen Bedingungen leben und welche Möglichkeiten ihnen offenstehen.

03 — FROM GLOBAL DEVELOPMENT TO PERSONAL DEVELOPMENT

Was ermöglicht echte Selbstbestimmung?

Je mehr ich von der Welt gesehen habe, desto mehr hat mich beschäftigt, warum Menschen so unterschiedliche Möglichkeiten haben. Wie sehr bestimmt unsere Herkunft darüber, was wir erreichen können? Welche Rolle spielen Geld, gesellschaftliche Erwartungen oder die Strukturen, in denen wir aufwachsen?

Ich wollte diese Zusammenhänge besser verstehen und studierte deshalb Politikmanagement mit internationalem Schwerpunkt und anschließend Internationale Beziehungen und Entwicklungspolitik. Mich interessierte vor allem, wie Macht, Ressourcen und gesellschaftliche Bedingungen unsere Handlungsmöglichkeiten beeinflussen.

Beruflich führte mich mein Weg durch die Finanzwelt, ins Nachhaltigkeitsmanagement und in die strategische Beratung. Dabei merkte ich, dass mich neben den großen gesellschaftlichen Fragen zunehmend auch die persönliche Ebene faszinierte.

Denn wir alle wachsen mit bestimmten Vorstellungen davon auf, was möglich, vernünftig oder erstrebenswert ist. Manche davon helfen uns, andere halten uns zurück. Und nicht alles, was wir für unsere eigenen Überzeugungen halten, haben wir tatsächlich selbst gewählt.

Heute verbinde ich beide Perspektiven in meiner Arbeit: die gesellschaftlichen Bedingungen, die uns prägen, und die Möglichkeiten, die wir haben, unser Leben innerhalb dieser Bedingungen selbstbestimmter zu führen.

Personal development is never just personal.

04 — WHAT I 
BELIEVE. HOW I WORK.

You are not your conditioning.

Wir alle haben im Laufe unseres Lebens Vorstellungen darüber entwickelt, wer wir sein sollten, was Erfolg bedeutet und welche Entscheidungen richtig oder vernünftig sind. Vieles davon übernehmen wir aus unserem Umfeld, ohne es groß zu hinterfragen.

Spannend wird es für mich dort, wo wir anfangen, genauer hinzuschauen. Warum reagieren wir in bestimmten Situationen immer wieder gleich? Weshalb fällt uns etwas so schwer, obwohl wir längst wissen, was wir eigentlich wollen? Und welche unserer Überzeugungen passen heute vielleicht gar nicht mehr zu uns?

2019 kam ich auf Bali zum ersten Mal mit Reiki in Berührung. Kurz darauf begann ich meine Ausbildung zur systemischen Coachin. Seitdem habe ich meinen Methodenkoffer stetig erweitert und verbinde heute unterschiedliche Ansätze, die sowohl den Verstand als auch den Körper einbeziehen.

In meinen Coachingräumen stelle ich Fragen, die manchmal unbequem sein dürfen. Wir schauen gemeinsam hinter die offensichtlichen Antworten, hinterfragen alte Muster und probieren neue Perspektiven aus. Dabei geht es nicht darum, alles bis ins kleinste Detail zu analysieren, denn nur weil wir etwas verstanden haben, verändert sich unser Verhalten noch lange nicht.

Ich möchte, dass Frauen nicht nur mit neuen Erkenntnissen aus unseren Calls gehen, sondern sich auch im Alltag mehr zutrauen und eigene Erfahrungen machen. Und ja, dabei darf auch gelacht werden. Ich liebe es tiefgründig zu arbeiten, aber ich finde nicht, dass persönliche Entwicklung immer schwer und ernst sein muss.

Ich bin nicht die Frau, die dir sagt, wie du dein Leben führen sollst. Ich bin die, die mit dir herausfindet, was du wirklich willst, was dich bisher zurückhält und wie du deinen eigenen Weg gehen kannst.

Depth without heaviness. Power without performance. Freedom without permission.

05 — BEYOND THE THEORY

Big dreams. Deep conversations. A little bit of delulu.

Ich liebe tiefgründige Gespräche, aber genauso sehr liebe ich es, das Leben einfach zu genießen. Gutes Essen, schöne Orte, spontane Ideen, Reisen, Musik, Bewegung und Menschen, mit denen ich Tränen lachen kann.

Ich kann mich stundenlang in gesellschaftliche Zusammenhänge und menschliches Verhalten vertiefen und fünf Minuten später völlig begeistert von irgendeiner verrückten Idee erzählen. Am liebsten umgebe ich mich mit Menschen, mit denen beides geht.

Ich habe große Träume und manchmal ziemlich ambitionierte Vorstellungen davon, was ich noch alles erleben und erreichen möchte. Ob das immer realistisch ist? Definitiv nicht. Aber: ich finde, wir dürfen ruhig ein bisschen größer denken, als es unsere aktuellen Umstände vielleicht erlauben und vermuten lassen.

Und bei aller Begeisterung für persönliche Entwicklung: Ich möchte nicht mein ganzes Leben damit verbringen, an mir zu arbeiten. Ich möchte es vor allem leben.

Genau das ist etwas, das du auch in meinen Coachingräumen spüren wirst. Wir dürfen uns mit den wirklich wichtigen Fragen beschäftigen, ohne dabei die Freude am Leben aus den Augen zu verlieren.

Because self-determination is not a job title. It’s a way of living.

Meine Expertise

Different perspectives. One human being.

In meiner Arbeit verbinde ich gesellschaftliche Perspektiven mit einem tiefen Verständnis für menschliches Verhalten, Identität und Veränderung. Dafür nutze ich unterschiedliche Coachingmethoden, systemische und körperorientierte Ansätze sowie meine Erfahrungen aus Beratung und persönlicher Entwicklung.

Mich interessiert nicht nur, warum wir sind, wie wir sind, sondern vor allem, was uns ermöglicht, neue Entscheidungen zu treffen und sie auch zu leben.

 

Für wen meine Räume sind

Ich arbeite mit Frauen, die eine eigene Vision haben und ihr Leben nach ihren Vorstellungen gestalten wollen. Die Verantwortung übernehmen, ambitioniert sind und etwas bewegen möchten – für sich und andere. Frauen, die sich nicht länger von Erwartungen und Selbstzweifeln ausbremsen lassen wollen, sondern sich selbst vertrauen, eigene Entscheidungen treffen und ihren Weg gehen.

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